Ensemble

 

DAS VON jUWELEN FUNKELNDE WEiB

eine musikalische Annäherung an Oscar Wilde

Oscar Wilde (1854-1900), der Meister der Selbstinszenierung, stellte schon die Menschen seiner Zeit vor Rätsel. Berüchtigt für seine scharfsinnige Wortgewandtheit, kritisierte er gemäß dem Motto: „Die Welt ist eine Bühne, aber das Stück ist schlecht besetzt“ unbequeme Wahrheiten und scheinheiliges Verhalten des viktorianischen England.
Eine ganz andere Seite des irischen Dichters lernt man in seiner Lyrik kennen. Hier erhebt sich der Autor in schwärmende Höhen, führt Farben, Blumen und sagenhafte Wesen vor das innere Auge.
In „Das von Juwelen funkelnde Weib“ (so auch der Titel eines Bühnenfragments von Oscar Wilde) schlagen wir den Bogen vom Poeten zum Gesellschaftskritiker. In einer kaleidoskopartigen Inszenierung, bestehend aus Musik, Theater, Tanz und Lesung wird der große Dandy noch einmal lebendig und eines klar: sein Werk ist nach wie vor aktuell.
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Die Sängerin Angela Hack vertonte zusammen mit dem renommierten estnischen Komponisten und Pianisten Vsevolod Pozdejev neun Gedichte Wildes. Entstanden ist der

Liederzyklus „La Fuite de la lune“.

 

Das von Juwelen funkelnde Weib
Noch mehr über das Projekt:

Weitere Infos zum Projekt finden Sie auf der Projekthomepage von theaterfuereinjahr
Link zur Premierenkritik in der NWZ: Premierenkritik „Durchdrungen von Ironie“
epk des Projekts im PDF-Format zum Download:epk_deutsch
Außerdem finden Sie einige Videos , Fotos und Songs zu dem Programm auf dieser Homepage